Trainingsportfolio
Im Stimmtraining geht es um den Einklang von Körper und Stimme.
Neben schonenden Übungen zur Verbesserung der Stimmgesundheit, geht es darum den „Charakter“ deiner Stimme kennenzulernen, eine solide Atemtechnik zu entwickeln, deine Stimme zu kräftigen und einen resonanzreichen Stimmklang zu erzeugen.
Letztendlich ist Arbeit an der Stimme, immer Arbeit am und mit dem Körper. Denn so wie wir (auf einer Bühne, vor einer Klasse, vor Kolleg:innen, …) stehen und sprechen, wirken wir auch. Hier siehst du die einzelnen
Hier siehst du die einzelnen Trainingsbereiche:

Eine Stimme, die lange durchhält und nach einem intensiven Schultag, einer emotionalen Rede oder einer anstrengenden Gesprächssituation nicht heiser wird, erfordert eine entsprechende Pflege („Stimmhygiene“) und gezielte (Aufwärm-)Übungen.

Ohne gut regulierte Atmung, keine gut regulierte Stimme – vor allem bei Lampenfieber. Das Zwerchfell, als wichtiger Muskel zur Stimmproduktion stützt die Stimme und kann durch Übungen gezielt aktiviert werden,. So kann die „Ausdauer“ verbessert werden.

Eine tragfähige, resonanzreiche Stimme, die bis in die letzte Reihe reicht, haben wir nicht einfach so. Voll klingende, „raumfüllende“ Stimmen erfordern Körperarbeit – je nachdem wie wir unsere Resonanzräume aktivieren, klingt unsere Stimme sonorer und hat eine größere Reichweite. Häufig wird mit zu viel Druck gesprochen, was zu einer Überlastung der Stimmbänder führen kann. Durch Übungen und Methoden lernen wir die Stimmbänder schonend zu kräftigen.

Eine Stimme, die ankommt und wirkt, muss nach vorne gerichtet sein. Häufig fällt sie aber wortwörtlich nach hinten und es wirkt als würden wir unsere Worte beim Sprechen im Hals „verschlucken“. Durch die Aktivierung unserer Sprechwerkzeuge und passende Körperübungen können wir unseren Stimmsitz nach vorne bringen und Worte präziser aussprechen.

Jeder Mensch hat einen anderen Stimmklang – bildlich gesprochen, ist die Stimme anders gefärbt. Der Farb-Vergleich (in Anlehnung an das Modell von ©Ariane Wilikonsky) hilft uns einzuschätzen, welche stimmlichen Stärken wir besitzen und welche wir für unseren (Berufs-)Alltag brauchen.

Im Alltag verbringen wir oft mehr Zeit mit der Haarpflege als mit der Pflege unserer Stimme – dabei ist sie in Sprechberufen viel ausschlaggebender. Sie beeinflusst unsere gesamte Wirkung und Präsenz, denn Stimmarbeit ist Körperarbeit. Durch gezieltes Training erlangen wir einen authentischen Einklang von Körper und Stimme und damit ein stimmiges Bild als Person.
Im Sprechtraining geht es um den richtigen Einsatz unserer „Sprechmuskeln“.
Um effektiver und deutlicher zu sprechen, live oder am Mikrofon, sollten wir bestimmte „Werkzeuge“ aktiv nutzen. Dazu gehören z. B. unsere Lippen, Zähne und unsere Zunge. Neben Übungen zur Aktivierung unserer Sprechmuskeln, geht es darum die Sprechgeschwindigkeit zu regulieren, durch passende Betonungen einen wirkungsvollen Ausdruck in das, was wir sagen zu bringen und unsere Wörter „auf der Zunge zu tragen“ anstatt sie zu verschlucken.
Hier siehst du die einzelnen Trainingsbereiche:
Im Stimmtraining geht es um den Einklang von Körper und Stimme.
Neben schonenden Übungen zur Verbesserung der Stimmgesundheit, geht es darum den „Charakter“ deiner Stimme kennenzulernen, eine solide Atemtechnik zu entwickeln, deine Stimme zu kräftigen und einen resonanzreichen Stimmklang zu erzeugen.
Arbeit an der Stimme, ist immer Arbeit am und mit dem Körper. Denn so wie wir (auf einer Bühne, vor einer Klasse, vor Kolleg:innen, …) stehen und sprechen, so wirken wir auch.
Hier siehst du die einzelnen Trainingsfelder:
Eine Stimme, die lange durchhält und nach einem intensiven Schultag, einer emotionalen Rede oder einer anstrengenden Gesprächssituation nicht heiser wird, erfordert eine entsprechende Pflege („Stimmhygiene“) und gezielte (Aufwärm-)Übungen.
Ohne gut regulierte Atmung, keine gut regulierte Stimme – vor allem bei Lampenfieber. Das Zwerchfell, als wichtiger Muskel zur Stimmproduktion stützt die Stimme und kann durch Übungen gezielt aktiviert werden,. So kann die „Ausdauer“ verbessert werden.
Eine tragfähige, resonanzreiche Stimme, die bis in die letzte Reihe reicht, haben wir nicht einfach so. Voll klingende, „raumfüllende“ Stimmen erfordern Körperarbeit – je nachdem wie wir unsere Resonanzräume aktivieren, klingt unsere Stimme sonorer und hat eine größere Reichweite. Häufig wird mit zu viel Druck gesprochen, was zu einer Überlastung der Stimmbänder führen kann. Durch Übungen und Methoden lernen wir die Stimmbänder schonend zu kräftigen.
Eine Stimme, die ankommt und wirkt, muss nach vorne gerichtet sein. Häufig fällt sie aber wortwörtlich nach hinten und es wirkt als würden wir unsere Worte beim Sprechen im Hals „verschlucken“. Durch die Aktivierung unserer Sprechwerkzeuge und passende Körperübungen können wir unseren Stimmsitz nach vorne bringen und Worte präziser aussprechen.
Jeder Mensch hat einen anderen Stimmklang – bildlich gesprochen, ist die Stimme anders gefärbt. Der Farb-Vergleich (in Anlehnung an das Modell von ©Ariane Wilikonsky) hilft uns einzuschätzen, welche stimmlichen Stärken wir besitzen und welche wir für unseren (Berufs-)Alltag brauchen.
Im Alltag verbringen wir oft mehr Zeit mit der Haarpflege als mit der Pflege unserer Stimme – dabei ist sie in Sprechberufen viel ausschlaggebender. Sie beeinflusst unsere gesamte Wirkung und Präsenz, denn Stimmarbeit ist Körperarbeit. Durch gezieltes Training erlangen wir einen authentischen Einklang von Körper und Stimme und damit ein stimmiges Bild als Person.

Je deutlicher wir sprechen, desto weniger strengen wir unsere Stimme an. Denn wenn wir unsere Sprechwerkzeuge (Lippen, Zunge, Zähne, Kiefer usw.) richtig einsetzen, müssen wir Nuscheln nicht durch lautes Sprechen ausgleichen – was auf Dauer anstrengend ist. Mithilfe von gezielten Übungen, schaffen wir es bewusst zu artikulieren und einfacher verstanden zu werden.

Ein Unterricht, der motiviert; eine Rede, die uns emotional berührt; eine Stimme, die überzeugt: viel erreichen wir, indem sich unsere Stimme je nach Inhalt verändert – denn so verhindern wir monoton zu klingen. Gezielte Trainings helfen, Betonungen bewusst zu setzen, in einem passenden Rhythmus zu sprechen und mehr „Stimm-Ausdruck“ zu bekommen.

Wenn wir von unseren Gesprächspartner:innen nicht direkt verstanden werden oder merken, dass wir uns häufig verhaspeln, kann es sein, dass wir zu schnell sprechen. Übungen, die unser Tempo in ein gutes Gleichgewicht bringen, schaffen ein Bewusstsein und den Mut für Sprechpausen, die Vermeidung von Füllwörtern und die Entwicklung einer „stimmlichen Leichtigkeit“.

Wenn wir strukturiert und klar wirken möchten, braucht unsere Sprechweise einen entsprechenden Feinschliff. Diesen „Schliff“ schaffen Punkte bzw. Pausen, die wir gezielt setzen, um das, was wir sagen, einzuordnen und eine Richtung vorzugeben. Die stimmliche Brücke dazu bildet der „Tiefschluss“: die Führung der Stimme nach unten, um einen Satz auch hörbar abzuschließen.

Wenn wir aus einem anderen Land zugezogen sind, sprechen wir meistens mit Akzent. Auch mit einem Dialekt (Schwäbisch, Bayrisch, Sächsisch usw.) kann es sein, dass wir im (Berufs-)Alltag nicht gut verstanden werden. Die „deutsche Normsprache“ (Hochdeutsch) können wir wie eine Zweitsprache dazulernen.
(Beim Training geht es nicht darum deinen Dialekt abzutrainieren, denn das ist nicht möglich – und wäre zudem sehr schade! Du lernst Hochdeutsch als „neue Sprache“ dazu.)

In Sprechberufen vor Live-Publikum, am Mikrofon oder vor der Kamera soll das Sprechen, in manchen Fällen, besonders künstlerisch sein, z. B. für einen Poetry-Slam oder schauspielerischen Acts. Das wird auch als „rezitatives Sprechen“ bezeichnet. Die (Aus-)Sprache kann für solche Anlässe mit Übungen gezielt vorbereitet werden.
Im Sprechtraining geht es um den richtigen Einsatz unserer „Sprechmuskeln“.
Um effektiver und deutlicher zu sprechen, live oder am Mikrofon, sollten wir bestimmte „Werkzeuge“ aktiv nutzen. Dazu gehören z. B. unsere Lippen, Zähne und unsere Zunge.
Neben Übungen zur Aktivierung unserer Sprechmuskeln, geht es darum unsere Sprechgeschwindigkeit zu regulieren, durch passende Betonungen einen wirkungsvollen Ausdruck in das, was wir sagen zu bringen und unsere Wörter „auf der Zunge zu tragen“ anstatt sie zu verschlucken.
Hier siehst du die einzelnen Trainingsfelder:
Je deutlicher wir sprechen, desto weniger strengen wir unsere Stimme an. Denn wenn wir unsere Sprechwerkzeuge (Lippen, Zunge, Zähne, Kiefer usw.) richtig einsetzen, müssen wir Nuscheln nicht durch lautes Sprechen ausgleichen – was auf Dauer anstrengend ist. Mithilfe von gezielten Übungen, schaffen wir es bewusst zu artikulieren und einfacher verstanden zu werden.
Wenn wir von unseren Gesprächspartner:innen nicht direkt verstanden werden oder merken, dass wir uns häufig verhaspeln, kann es sein, dass wir zu schnell sprechen. Übungen, die unser Tempo in ein gutes Gleichgewicht bringen, schaffen ein Bewusstsein und den Mut für Sprechpausen, die Vermeidung von Füllwörtern und die Entwicklung einer „stimmlichen Leichtigkeit“.
Ein Unterricht, der motiviert; eine Rede, die uns emotional berührt; eine Stimme, die überzeugt: viel erreichen wir, indem sich unsere Stimme je nach Inhalt verändert – denn so verhindern wir monoton zu klingen. Gezielte Trainings helfen, Betonungen bewusst zu setzen, in einem passenden Rhythmus zu sprechen und mehr „Stimm-Ausdruck“ zu bekommen.
Wenn wir strukturiert und klar wirken möchten, braucht unsere Sprechweise einen entsprechenden Feinschliff. Diesen „Schliff“ schaffen Punkte bzw. Pausen, die wir gezielt setzen, um das, was wir sagen, einzuordnen und eine Richtung vorzugeben. Die stimmliche Brücke dazu bildet der „Tiefschluss“: die Führung der Stimme nach unten, um einen Satz auch hörbar abzuschließen.
Wenn wir aus einem anderen Land zugezogen sind, sprechen wir meistens mit Akzent. Auch mit einem Dialekt (Schwäbisch, Bayrisch, Sächsisch usw.) kann es sein, dass wir im (Berufs-)Alltag nicht gut verstanden werden. Die „deutsche Normsprache“ (Hochdeutsch) können wir wie eine Zweitsprache dazulernen.
(Beim Training geht es nicht darum deinen Dialekt abzutrainieren, denn das ist nicht möglich – und wäre zudem sehr schade! Du lernst Hochdeutsch als „neue Sprache“ dazu.)
In Sprechberufen vor Live-Publikum, am Mikrofon oder vor der Kamera soll das Sprechen, in manchen Fällen, besonders künstlerisch sein, z. B. für einen Poetry-Slam oder schauspielerischen Acts. Das wird auch als „rezitatives Sprechen“ bezeichnet. Die (Aus-)Sprache kann für solche Anlässe mit Übungen gezielt vorbereitet werden.
Wie läuft das Training ab?
1
Erstgespräch & Analyse

In einem unverbindlichen Kennenlernen besprechen wir, was es für Möglichkeiten gibt an deinen Zielen zu arbeiten und ob du dir eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen kannst.
In einem nächsten Termin findet eine Analyse deiner Stimme/ Sprechweise statt – der Grundstein für das weitere Training: Die Analyse dauert ca. 60-90 Min. So kann ich feststellen, welche stimmlichen und sprachlichen Herausforderungen du hast und wie wir gezielt daran arbeiten können.
Du bekommst deine Analyse zugeschickt und wir vereinbaren, ob und wie wir weiterarbeiten, d.h. ob ein Stimmtraining, ein Sprechtraining oder eine Kombination aus beidem sinnvoll für dich ist.
2
(Online-)Trainings

Ausgehend von der Stimm-/ Sprechanalyse, erstelle ich ein individuelles Trainingskonzept mit (Online-)Terminen an denen wir üben.
Ein „normales“ (Online-)Training dauert zwischen 60 und max. 90 Min. Die Unterschiede zwischen einem „Stimm-Paket“ und einem regulären Einzeltraining findest du unter:
Wir sprechen die Termine individuell ab und legen sie fest – je nachdem wann du und ich Zeit haben. Grundsätzlich sind Termine auch in Präsenz möglich.
3
Übungsplan & Material

Arbeit an der Stimme geht nicht ohne Eigenleistung – das heißt vor allem: regelmäßig üben. Der Garant ist ein langfristiger Erfolg!
Ich bereite individuelle Übungen (Übungspläne) vor, die an deine Stimm-/Sprechbedürfnisse angepasst sind und dazu alle Materialien, die du brauchst, um deine Ziele zu erreichen.
Ideal sind kurze aber dafür tägliche Lernphasen von 10-15 Min. Sie reichen schon für eine langfristige Veränderung.
4
Transfer & Praxis

Damit, das, was du lernst nicht nur Theorie bleibt, sind die Übungen und Materialien so konzipiert, dass sie zu deinem (Arbeits-)Alltag passen.
Im Verlauf des Trainings lerne ich dich kennen und passe Übungen mit Wörtern/Sätzen/Texten an, die du häufig verwendest, um so praxisnah wie möglich zu üben. Arbeit an der Stimme ist immer Arbeit an dir als Person. Lass dich darauf ein, dich intensiv mit dir und deiner Stimme zu beschäftigen.
Dazu bekommst du jede Menge Tipps und Tricks, wie du dein Stimm-/Sprechtraining im Alltag integrieren kannst.
Wie läuft das Training ab?
1
Erstgespräch & analyse
In einem unverbindlichen Kennenlernen besprechen wir, was es für Möglichkeiten gibt an deinen Zielen zu arbeiten und ob du dir eine Zusammenarbeit mit mir vorstellen kannst.
In einem nächsten Termin findet eine Analyse deiner Stimme/ Sprechweise statt – der Grundstein für das weitere Training: Die Analyse dauert ca. 60-90 Min. So kann ich feststellen, welche stimmlichen und sprachlichen Herausforderungen du hast und wie wir gezielt daran arbeiten können.
Du bekommst deine Analyse zugeschickt und wir vereinbaren, ob und wie wir weiterarbeiten, d.h. ob ein Stimmtraining, ein Sprechtraining oder eine Kombination aus beidem sinnvoll für dich ist.
2
(Online-)
Trainings
Ausgehend von der Stimm-/ Sprechanalyse, erstelle ich ein individuelles Trainingskonzept mit (Online-)Terminen an denen wir üben.
Ein „normales“ (Online-)Training dauert zwischen 60 und max. 90 Min. Die Unterschiede zwischen einem „Stimm-Paket“ und einem regulären Einzeltraining findest du hier:
Wir sprechen die Termine individuell ab und legen sie fest – je nachdem wann du und ich Zeit haben. Grundsätzlich sind Termine auch in Präsenz möglich.
3
Übungsplan & Materialien
Arbeit an der Stimme geht nicht ohne Eigenleistung – das heißt vor allem: regelmäßig üben. Der Garant ist ein langfristiger Erfolg!
Ich bereite individuelle Übungen (Übungspläne) vor, die an deine Stimm-/Sprechbedürfnisse angepasst sind und dazu alle Materialien, die du brauchst, um deine Ziele zu erreichen.
Ideal sind kurze aber dafür tägliche Lernphasen von 10-15 Min. Sie reichen schon für eine langfristige Veränderung.
4
Transfer &
Praxis
Damit, das, was du lernst nicht nur Theorie bleibt, sind die Übungen und Materialien so konzipiert, dass sie zu deinem (Arbeits-)Alltag passen.
Im Verlauf des Trainings lerne ich dich kennen und passe Übungen mit Wörtern/Sätzen/Texten an, die du häufig verwendest, um so praxisnah wie möglich zu üben. Arbeit an der Stimme ist immer Arbeit an dir als Person. Lass dich darauf ein, dich intensiv mit dir und deiner Stimme zu beschäftigen.
Dazu bekommst du jede Menge Tipps und Tricks, wie du dein Stimm-/Sprechtraining im Alltag integrieren kannst.


Für Dich
Eine Checkliste für deine Stimme!
Hier teile ich ein paar „Aufwärm-Tipps“, die dir helfen, stimmlich fit zu bleiben. Es sind Dinge, auf die du im Alltag achten kannst.
Je mehr du dich daran gewöhnst täglich etwas für deine Stimme zu tun, desto schneller wirst du merken, wo deine stimmlichen Herausforderungen liegen.
Dann kannst du gezielt daran arbeiten.
01
Summen
Durch Summen kommen unsere Stimmbänder in Schwingung und werden schonend gelockert. Eine gute Möglichkeit ist dein Lieblingslied unter der Dusche zu summen – was du vielleicht sowieso schon machst… Vermeide dabei sehr hohe oder tiefe Töne und achte auf ein entspanntes Gefühl im Hals.

02
Gähnen
Lautes Gähnen entspannt den Kehlkopf, weitet unseren Rachen und aktiviert unsere Sprechwerkzeuge.
Auch wenn wir höflich gähnen (den Mund dabei zu lassen), findet eine Weitung und Lockerung statt: dadurch vermeiden wir Enge im Hals, die häufig dazu führen kann, dass wir gepresst sprechen oder unsere Stimme schneller heiser wird.

03
Gurgeln
Durch das Gurgeln entsteht ein sanfter Gegendruck, der unsere Stimmbänder in Schwingung bringt und sie massiert.
Eine ideale Möglichkeit ist es nach dem Zähneputzen mit lauwarmem Wasser zu gurgeln. Eine Alternative ist lauwarmer Tee oder normales Wasser mit Zimmertemperatur.
Das heißt Kopf in den Nacken legen, nicht zu viel Wasser/Tee in den Mund nehmen und los geht’s!

04
Tee trinken
Tee hat eine beruhigende und heilende Wirkung – je nach Zutat! Am besten ist Salbei-/Kräutertee. Wenn du erkältet bist gerne mit etwas Ingwer (entzündungshemmend!).
Der Tee sollte nie zu heiß sein, denn das strengt die Stimmbänder ebenfalls an.

05
Resonanz erzeugen
Direkt nach dem Aufstehen, solltest du vermeiden laut zu sprechen: deine Stimme ist noch nicht aufgewärmt und du sprichst dann vielleicht mit zu viel Druck im Hals, um Lautstärke zu erzeugen.
Damit die Stimmkraft aus dem Bauch/der Brust kommt, hilft es locker Kaugeräusche zu sprechen, z. B. „najm, najm, njom, njom“ . Dabei solltest du den Mund weit öffnen, um deine Lippen, deine Zunge und dein Kiefer zu aktivieren.

Für Dich
Eine Checkliste für deine Stimme




Hier teile ich ein paar „Aufwärm-Tipps“, die dir helfen, stimmlich fit zu bleiben. Es sind Dinge, auf die du im Alltag achten kannst.
Je mehr du dich daran gewöhnst täglich etwas für deine Stimme zu tun, desto schneller wirst du merken, wo deine stimmlichen Herausforderungen liegen. Dann kannst du gezielt daran arbeiten.






1
Summen

Durch Summen kommen unsere Stimmbänder in Schwingung und werden schonend gelockert. Eine gute Möglichkeit ist dein Lieblingslied unter der Dusche zu summen – was du vielleicht sowieso schon machst… Vermeide dabei sehr hohe oder tiefe Töne und achte auf ein entspanntes Gefühl im Hals.
2
Gähnen

Lautes Gähnen entspannt den Kehlkopf, weitet unseren Rachen und aktiviert unsere Sprechwerkzeuge.
Auch wenn wir höflich gähnen (den Mund dabei zu lassen), findet eine Weitung und Lockerung statt: dadurch vermeiden wir Enge im Hals, die häufig dazu führen kann, dass wir gepresst sprechen, so dass unsere Stimme schneller heiser wird.
3
Gurgeln

Durch das Gurgeln entsteht ein sanfter Gegendruck, der unsere Stimmbänder in Schwingung bringt und sie massiert.
Eine ideale Möglichkeit ist es nach dem Zähneputzen mit lauwarmem Wasser zu gurgeln. Eine Alternative ist lauwarmer Tee oder normales Wasser mit Zimmertemperatur.
Das heißt Kopf in den Nacken legen, nicht zu viel Wasser/Tee in den Mund nehmen und los geht’s!
4
Tee trinken

Tee hat eine beruhigende und heilende Wirkung – je nach Zutat! Am besten ist Salbei-/Kräutertee. Wenn du erkältet bist gerne mit etwas Ingwer (entzündungshemmend!).
Der Tee sollte nie zu heiß sein, denn das strengt die Stimmbänder ebenfalls an.
5
Sprechton

Direkt nach dem Aufstehen, solltest du vermeiden laut zu sprechen: deine Stimme ist noch nicht aufgewärmt und du sprichst dann vielleicht mit zu viel Druck im Hals, um Lautstärke zu erzeugen.
Damit die Stimmkraft aus dem Bauch/der Brust kommt, hilft es locker Kaugeräusche zu sprechen, z. B. „najm, najm, njom, njom“ . Dabei solltest du den Mund weit öffnen, um deine Lippen, deine Zunge und dein Kiefer zu aktivieren.

